Hanauer Demenzwoche stärkt Stadtgesellschaft und macht Hilfsangebote sichtbar 💙🤝

Demenz betrifft nicht nur die Erkrankten und ihre Familien, sie stellt die Stadtgesellschaft vor große Herausforderungen. Die Hanauer Woche der Demenz soll vom 23. bis 30. September erstmals gemeinsam von dem Seniorenbüro der Stadt Hanau, der Martin Luther Stiftung Hanau und der Kathinka-Platzhoff-Stiftung organisiert werden, um Aufmerksamkeit zu schaffen, Hilfsangebote sichtbar zu machen und Begegnungen zu ermöglichen. Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri betont: „Demenz betrifft nicht nur die Erkrankten und ihre Familien, sie stellt uns als Stadtgesellschaft vor Herausforderungen; mit der Hanauer Woche zeigen wir, dass Hanau Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen nicht allein lässt.“ Die Organisatoren setzen auf eine Mischung aus Fachinformationen, Vorträgen, Kulturveranstaltungen, Workshops und praktischen Hilfen. Thorsten Hitzel, Vorstandsvorsitzender der Martin Luther Stiftung Hanau, erklärt: „Menschen mit Demenz sind Teil unserer Gesellschaft. Sie verdienen Aufmerksamkeit und die bestmögliche Unterstützung.“ Daniel von Hauff, Geschäftsführer der Kathinka-Platzhoff-Stiftung, ergänzt: „Jede Organisation bringt ihre Expertise ein, daraus entsteht ein abwechslungsreiches Programm, das informiert, ins Gespräch bringt und Begegnungen schafft.“ Highlights des Programms sind der Auftakt mit einem Dialog über Selbstbestimmung, die Sozialmeile mit Beratungs- und Freizeitangeboten, Workshops zu Kommunikation, Resilienz und Ernährung, die Kofferreise in die Vergangenheit, der Tanznachmittag mit Ute Berné, das Galli-Theater-Stück „Hast du heute schon vergessen?“, ein demenzsensibler Gottesdienst sowie die Ausstellung „DEMENSCH“ von Peter Gaymann. Informationen und Anmeldung unter kp-stiftung.de/woche-der-demenz.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=1227341