In Hanau öffnen am 13. September acht Denkmale beim Tag des offenen Denkmals unter dem Motto NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur. Zu den Stationen gehören Schloss Philippsruhe mit einer kostenfreien Führung um 14 Uhr, das Neustädter Rathaus mit einer ca. 45-minütigen Führung um 15.30 Uhr, das Deutsche Goldschmiedehaus mit einer etwa 60-minütigen Führung um 14 Uhr (barrierefrei) und ein eigener rund 3,6 Kilometer langer Rundwanderweg von 13 bis 18 Uhr vom Parkplatz Am Neuwirtshaus durch Wald, Limes und Römerkastell. In der Gustav-Hoch-Straße 35 lässt sich von 10 bis 18 Uhr ein 1912 erbautes Wohnhaus besichtigen. Am Hanauer Hauptfriedhof begleitet ab 11 Uhr der Vorsitzende des Hanauer Geschichtsvereins den Pfad der historischen Denkmale entlang der inneren Friedhofsmauer; Anmeldung nicht nötig. Drei Führungen bietet das historische Bahnbetriebswerk Hanau um 11, 13 und 15 Uhr; die Lokomotiven können vor Ort begutachtet werden. Das Obertor Mittelbuchen in der Alten Rathausstraße 31 stammt aus dem 15. Jahrhundert; Führungen des Mittelbuchener Geschichtsvereins finden zwischen 15 und 17 Uhr statt, der Säuturm daneben kann bestiegen werden. Wer am 13. September keine Zeit hat, kann am 20. September die Seitzsche Kapelle auf dem Hauptfriedhof besuchen; das Gebäude wird im Rahmen von „Kultur auf den Hanauer Friedhöfen“ geöffnet und von einem Klang-Erlebnis des Quartetts Bohème der Neuen Philharmonie Frankfurt um 11 Uhr begleitet. Alle Informationen zu Termin, Führungen und Angeboten gibt es unter tag-des-offenen-denkmals.de, im Hanauer Veranstaltungskalender und museen-hanau.de. Pressekontakt: Thomas Nawrath, 0171 6418342.
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