Der bundesweite Warntag wird am zweiten Donnerstag im September, diesmal am 10. September, auch in Hanau geprüft: Um 11 Uhr wird eine Probewarnung ausgelöst, gegen 11.45 Uhr folgt die Entwarnung. Dabei kommen verschiedene Warnmittel zum Einsatz, darunter Cell Broadcast, die Warn-Apps NINA, HessenWARN und KATWARN, Rundfunk und weitere angeschlossene Systeme; im Stadtgebiet stehen zudem 21 Sirenenstandorte bereit, um Warnungen auch gezielt in bestimmte Bereiche auslösen zu können. Die Stadt wird auf ihren Kanälen einen Link für Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger bereitstellen, damit auftretende Probleme bei der Warnung zentral erfasst und schnell behoben werden können. Die Warnung sei nicht nur ein Techniktest, sondern eine Erinnerung an Vorsorge und Verhaltenshinweise im Ernstfall, betont Stadträtin und Feuerwehrdezernentin Isabelle Hemsley: Die Warnung funktioniere nur dann gut, wenn die technischen Systeme zuverlässig arbeiten und die Menschen wissen, was zu tun ist. Weitere Informationen zum Bundesweiten Warntag und zur Warnung der Bevölkerung gibt es beim BBK unter bbk.bund.de.
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