Hanauer Fabulierwettbewerb prüft KI-Nutzung der Texte 🤖📚✨

Der 39. Fabulierwettbewerb der Hanauer Schulen widmet sich dem Thema „Wenn es heiß wird in Hanau: Natur – Freizeit – Beruf“ und setzt erstmals eine Software ein, die prüft, ob KI beim Verfassen der Texte genutzt wurde. Sollte der Anteil der Texte mit KI-Nutzung mehr als 80 Prozent betragen, wird die Geschichte disqualifiziert. Der Wettbewerb richtet sich diesmal ausschließlich an Schülerinnen und Schüler der Hanauer Schulen der Klassen 3 bis 7. Die Geschichten müssen einen Bezug zu Hanau haben, eigenständig erstellt sein und können als Märchen, Fabel, Erzählung, Kurzgeschichte, Essay, Satire oder Reportage gestaltet sein; Länge: bis zu fünf handschriftliche Seiten oder zwei am Computer verfasste Seiten. Gewertet wird in drei Gruppen: Gruppe I für die Klassen 3–4 der Grundschulen, Gruppe II für die Klassen 5–7 von Gymnasien und Realschulen und Gruppe II H für die Klassen 5–7 der Hauptschulen. Eine vierköpfige Jury prüft sprachliches Ausdruckvermögen und Originalität; Preise sind Buchgutscheine in Höhe von 100 Euro für den ersten, 75 Euro für den zweiten und 50 Euro für den dritten Platz. Die Preisverleihung findet am 13. März 2027 im Kulturforum Hanau statt, wo die Gewinnerinnen und Gewinner ihre Geschichten vortragen dürfen. Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri und Nicole Strohrmann vom Kulturforum Hanau betonen, dass das Engagement von Lehrkräften, der Jury und dem Kulturforum entscheidend sei. Alle Infos zum Wettbewerb, inklusive Teilnahmebedingungen, stehen online auf der Website der Stadt Hanau. Pressekontakt: Thomas Nawrath, Telefon 0171 6418342.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=1225593